Schule ohne Rassismus
zum Beispiel im Rahmen des Projekts "Anti-Rassismus-Aktion"
Europaschule
zum Beispiel im Rahmes des Deutsch-Polnischen-Schüleraustauschs
Umweltschule
zum Beispiel bei der Sanierung eines Feuchtbiotiops
ökologischer Schulcampus
Orchesterklasse
im Rahmen der Schulprofilierung
Profilschule für Niederdeutsch
ab 2021 auch mit "Plattinum"
Schule mit interessanten Projekten
hier das Beispiel "Zahngesundheit"

Ganz nach Tradition der Schule begaben sich die 8. Klassen des Gymnasiums ins wunderschöne Dresden. Gleich nach der Ankunft auf dem Theaterplatz ging es mit einer Stadtführung los. Einmal durchs Zentrum: Semperoper, Hofkirche, Brühlsche Terrassen, Frauenkirche, Fürstenzug, Residenzschloss und Zwinger.

Die Schülerinnen und Schüler waren fasziniert von der Fülle der neuen Eindrücke und der Grundstein für die kommenden Tage war gelegt. Nach Enterung des Jugendschiffes und Überfall auf die Kombüse, entschieden sich einige Schülerinnen und Schüler für einen Spaziergang entlang der Elbe, andere ruhten sich in ihren Kojen aus.

Nach kurzer Freizeit im Zentrum Dresdens ging es am 2. Tag ins Hygienemuseum. Hier erkundeten die Schülerinnen und Schüler den menschlichen Körper, nachdem sie einer Führung gelauscht hatten. Die Sonderausstellungen „Scham“ und „Sprache“ luden zusätzlich zum Verweilen im Museum ein.

Tag Nummer 3 wurde fast gänzlich an der frischen Luft verbracht. Die Festung Königstein und die Bastei wurden auf eigene Faust erkundet. Ganz nah erlebten die Schülerinnen und Schüler die Sächsische Schweiz während einer Wanderung von der Bastei zur Stadt Wehlen. Dort angekommen gab es zur Stärkung ein Eis, bevor es zurück zum Jugendschiff ging. Am Abend wurde der Gewinner des Fotowettbewerbs „Bastei 2017“ gekürt. Emil Hannemann siegte knapp vor Emilia Cabrera Delgado.

Der letzte Tag stand wieder ganz im Fokus der Geschichte und Kultur. Im Assisi Panometer waren alle Schülerinnen und Schüler gefesselt und ergriffen von der Ausstellung „Dresden 1945“, haben sie doch die Tage zuvor gesehen, wie schön die Stadt mit all ihren Kulturgütern ist und wie schrecklich und unbegreiflich die Bombenangriffe im Februar 1945 waren. Anschließend durften alle im Verkehrsmuseum in die Geschichte der Mobilität eintauchen. Am Nachmittag führten 2 nette Damen die Schülerinnen und Schüler durch die Gemäldegalerie „Alte Meister“ und das Wissen aus dem Kunstunterricht konnte hier stolz angewandt werden.

Für die meisten Schülerinnen und Schüler war es die erste Reise nach Dresden, aber sicherlich nicht die letzte.